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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Hatte meine Wettscheine in der 1Runde noch kräftig abgeräumt, verließ ich vor Wochenfrist als geschlagener Verlierer das Feld.  <p> Was der starke Auftritt gegen die Sachsen in mentaler Hinsicht bewirkte, bekam am Sonntag dann das völlig überforderte Leverkusen zu spüren, das sich offenbar ungeachtet mancher bösen Vorahnungen auf einen Spaziergang gegen den tabellarischen Nachzügler eingerichtet hatte.  <p>  So scheint etwa die Verpflichtung des zuletzt in Leipzig zum Teilzeitarbeiter degradierten Selke allein der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der mittlerweile 32-jährige Salomon Kalou immer häufiger mit den Tücken seines alternden Körpers zu kämpfen hat. <p> Nichtsdestotrotz: für einen der beiden Kontrahenten steht im bevorstehenden Karnevalsderby noch richtig viel auf dem Spiel… <p>  Das Duell mit Hertha BSC hat richtungsweisenden Charakter. Mit einem Auswärtssieg in Berlin könnte sich die Kovac-Elf im Kampf um einen Platz im Europapokal Luft verschaffen und den Abstand auf die Hauptstädter auf vier Zähler ausbauen. Bei einer Niederlage würde hingegen die Dardai-Truppe vorbeiziehen.  </pre>


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<pre>So kam es, dass sich der HSV nach einem Hattrick von Anthony Modeste letzten Endes überdeutlich mit 0:3 geschlagen geben musste.  <p> ?#Streich: "Unsere Mannschaft hat die Qualität auch gegen so ein starkes Team, wie Köln zu gewinnen." #SCFKOE pic.twitter.com/PtiMTro6G8  <p>  Innerhalb weniger Minuten wurde das Schicksal der Hannoveraner besiegelt. Ein Eigentor von Waldemar Anton brachte die Gäste ins Hintertreffen, Joker Törles Knöll sorgte mit seinem ersten BL-Treffer für die Entscheidung. <p> Mittlerweile dürfte feststehen, dass sich der Neuling aus Ingolstadt auf einen etwas längeren Verbleib in der Bundesliga eingerichtet hat; nach dem jüngsten Punktgewinn beim Hamburger SV hat der Aufsteiger inzwischen schon beruhigende 30 Zähler auf dem Konto. <p>  Auf das übliche Zittern will der Hamburger SV offensichtlich auch in dieser Saison nicht freiwillig verzichten: Nach dem torlosen Remis in Mainz werden rechnerisch noch immer zwei Pünktchen benötigt, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern.  </pre> 


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<pre> Mit fünf Siegen, sieben Unentschieden und vier Niederlagen findet sich Berlin aktuell nur auf dem 15. Platz der Heimtabelle wieder und hat mit 21 Gegentreffern zudem eine der schwächsten Heimdefensiven der Liga zu bieten.  <p> Der BVB hat seit Monaten nicht mehr verloren, der FCB ist trotz des 8:0 gegen Darmstadt defensiv anfällig. Hinzu kommt, dass die direkten Duelle im Stadion der Borussia eigentlich immer mit sehr engen Resultaten zu Ende gehen.  <p>  Mit dem BVB kündigt sich nun allerdings erneut ein Gegner an, gegen den ein Gleichstand nach 90 Minuten in der Luft zu liegen scheint. Schon in den letzten drei Jahren hatten sich die sich eigentlich nicht sonderlich freundlich gesonnenen Klubs mit friedlichen Unentschieden in Sinsheim getrennt. <p>  Nachdem drei der letzten vier Duelle zwischen Frankfurt und RB Leipzig im Deutsche Bank Park mit einem 1:1 zu Ende gingen, scheint mir nun auch die Neuauflage für eine Wiederholung prädestiniert zu sein. <p>  Im Volksparkstadion dürfte es nun aber gegen motivierte Hamburger, die ihre letzte Chance nutzen wollen, womöglich doch nicht so einfach werden. Immerhin wussten die Rothosen bereits die formstarken Stuttgarter in Zaum zu halten.  </pre>


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<pre> Wird aus diesen Spielen das Optimum herausgeholt, wären dann wohl selbst abschließende Niederlagen in Bremen und Darmstadt kein Problem: Intern aufgemachte Rechnungen gehen in jedem Falle davon aus, dass sich der Status quo mit drei weiteren Siegen über den Zielstrich retten lässt.  <p> Weil die Welt bei den Gästen derzeit jedoch alles andere als in Ordnung ist, gehen die Wettfreunde aber dennoch von einer realistischen Chance für die Domstädter aus — wenngleich an einen ähnlichen Festakt wie im Hinspiel vermutlich nicht zu denken ist.   <p> Nach der 1:2-Niederlage gegen Hoffenheim hatte er lautstark das lange Zeit erfolgreiche Spielsystem des frühen und intensiven Pressings infrage gestellt. Gegen die Kölner folgten den Worten auch Taten und es wurde umgestellt. <p>  Hatte Bernd Hollerbach den Verein mit einem Rückstand von nur einem Zähler auf den Relegationsplatz vom ausgedienten Markus Gisdol übernommen, wuchs die Kluft innerhalb von nur fünf Spieltagen auf praktisch nicht mehr beherrschbare sieben Punkte an.  <p> „Wir waren gut. Ich möchte meine Jungs gar nicht zu sehr kritisieren. Es wäre nur schön, wenn der Fußballgott mal wieder über Sinsheim abbiegt und das bessere Team auch gewinnen lässt“, haderte der Hoffenheim-Coach nach der Partie mit dem mangelnden Spielglück.  </pre>


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<pre> Im Kampf um die Champions-League-Plätze kommt es nur wenige Tage nach dem DFB-Pokal-Halbfinale zur Neuauflage dieses Duells, wieder im Breisgau. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Woche entschied Leipzig deutlich mit 5:1 für sich und zog dadurch ins Pokal-Endspiel ein.  <p> Besonders zur jüngsten Niederlage in Mainz, wo der Gegner laut Kapitän Christian Schutz „90 Minuten lang überlegen war“. Zurückzuführen ist dies jedoch nicht auf spielerische Defizite, sondern erschreckenderweise darauf, dass die „Roten“ unabdingbare Grundtugenden wie Laufbereitschaft (Mainz 05 rannt über 4,5 km mehr) oder Zweikampfstärke (96 gewann nur 33% aller Zweikämpfe) vermissen ließen.  <p>  Zu der gepflegten Langeweile trugen dabei stets auch die tabellarisch darbenden Gegner bei: Das zuletzt an der Spree gastierende Trio hatte sich infolge drängender Abstiegssorgen zunächst einmal naheliegenderweise auf die bloße Schadensbegrenzung konzentriert. <p>  Sagt er zumindest. „Ich habe keine Befürchtung, dass wir abstürzen werden. Unser Team macht einen gefestigten Eindruck.“  <p> Dass es beim Tabellenvorletzten nur zu einem Zähler reichte, mutete vor allem unter Beachtung des Spielverlaufs enttäuschend an: Beim Dino hatten die Niedersachsen die deutlich durchdachtere Spielanlage präsentiert, um sich kurz vor dem Abpfiff doch noch den Ausgleichstreffer einzufangen.  </pre>


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